ich hab auch mal ein bissl geguckt und bei wikipedia paar infos gefunden
Die Larven fressen saprophag oder mycetophag entweder organisches Material wie zum Beispiel Laub, Rinde und Totholz oder Pilze. Es gibt auch Arten, die in Pflanzenteilen und Wurzeln minieren. Die Larven zählen zu den wichtigsten Laub zersetzenden Organismen in Wäldern. Sie stellen auch ein wichtiges Glied in der Nahrungskette dar, sowohl für die Räuber, von denen sie gefressen werden, als auch für Mikroorganismen, die ihre Exkremente fressen.
Einige Trauermückenarten können bei Massenauftreten Schäden in der Landwirtschaft anrichten. Befallen werden neben verschiedenen Gemüsesorten und Champignons auch Zierpflanzen, sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland. Es kommt zu Fraßschäden an Wurzeln und anderen Pflanzenteilen durch die Larven. Insbesondere können Keimlinge dadurch auch eingehen.
Während man früher zu synthetischen Insektiziden greifen musste, um der Plage Herr zu werden, gibt es heute biologische Präparate, die einen ähnlich guten Effekt erzielen und auch Jungpflanzen im Gegensatz zu den chemischen Mitteln nicht beeinträchtigen. Zu diesen Mitteln zählen Steinernema feltiae-Nematoden (SF-Nematoden) und Bacillus thuringiensis israelensis (BTI). In das Substrat gegossen, bekämpfen sie die Mücken auf unterschiedliche Art und Weise: Während die Nematoden aktiv nach den Larven suchen, müssen die Larven die BTI erst fressen. Dementsprechend ist ersteres Mittel besser bei starkem Befall und zweiteres zur Vorbeugung.
Für die Bekämpfung an Topfpflanzen eignen sich auch
Gelbsticker, die man in der Nähe der befallenen Pflanzen anbringt und an denen die angelockten Tiere kleben bleiben.
... ich hab dir den link zu gelbsticker mal hinterlegt, d.h. wenn du in dem text da rauf klickst sollte sich die infoseite dazu öffnen
