Wie ich zu meiner FFP kam:
Schon als Kind haben mich fleischfressende Pflanzen interessiert. Meine Mutter kaufte 2 oder 3 mal Venusfliegenfallen, die aber, dank Calciumcarbonat (=Kalk) im Leitungswasser, erfolgreich zu Tode gequält wurde.
In meinem 3. Lehrjahr unterhielt ich mich mit einem Mitazubi über Freizeitaktivitäten. Wir kamen auf Bonsais und das Halten von Zimmerpflanzen zu sprechen. (Der Schichtführer, der mithörte, erklärte uns für verrückt, da seiner Meinung nach Jungs in unserem Alter über Frauen und Autos reden müssten^^).
Er erzählte mir von seiner Kannenpflanze und ich begann mich für das Thema zu interessieren. Im Hagebaumarkt kaufte ich mir eine Nepenthes X Hookeriana, die fast 2 Jahre überlebte (in den Wintern wurde sie braun und ist nun endgültig gestorben.
Genaueres hier:
Leidensgeschichte meiner X HookerianaLetzten Herbst kaufte ich mir außerdem eine Venusfliegenfalle, die sich sehr gut hält. Regenwasser wirkt Wunder. Das gute am Dorfleben. Regenwasser bekomme ich entweder aus der Zisterne des Nachbarn oder der Regentonne im Garten.
Das Ende meiner alten Kannenpflanze war abzusehen, deshalb schaffte ich mir eine weitere Nepenthes, eine Nepenthes Ventricosa X Alata, an. Diese gilt als robust.
Für die Zukunft habe ich mir folgendes Vorgenommen:
1. Kauf einer neuen N. X. Hookeriana und einer Schlauchpflanze.
2. Erfolgreiches Überwintern der Pflanzen, wenn nötig, im umgebauten Aquarium
3. Wenn das ganze mit Baumarkthybridren gut läuft: Anschaffung größerer Arten von Kannenpflanzen.
Gruß Norb